Hier möchte ich gerne einige Praxisbeispiele vorstellen, welche die Analyse- und Therapiemöglichkeiten verständlicher machen und aufzeigen was eigentlich mit den verschiedenen Systemen möglich ist. Jedes Pferd, jede Katze und jeder Hund hat andere Krankheiten und die wiederum andere Ursachen, so dass es jedes Mal spannend ist, was sich in der Analyse zeigt. Manche Tiere reagieren schnell positiv auf die Therapie, andere brauchen länger und machen auch schon mal gerade am Anfang einen Rückschritt. Ich freue mich Ihren Vierbeiner begleiten zu dürfen und Ihnen vielleicht auch noch mal einen Ansatz aufzuzeigen, an den bis dato noch niemand gedacht hat.

Chronische Ohrenentzündung bei einer Katze

Die Besitzerin kontaktierte mich ursprünglich aus einem ganz anderen Grund. Sie hatte Bedenken bzgl der Schmerzmittel, die ihr Kater bekam und wollte wissen, ob die Dosierung richtig ist und ob er Probleme dadurch bekommen könnte. Zu dem Zeitpunkt hab ich noch nicht mit dem Oberon gearbeitet, sondern ausschließlich mit dem Bicom und führte mit diesem eine Haaranalyse durch. Auffallend war das Ohr und eine Impfbelastung, sowie ein chronischer Prozess. Bei der Rücksprache mit der Besitzerin kam heraus, dass ihr Kater eine immer wiederkehrende Ohrenentzündung hatte und auch Medikamente bisher nicht wirklich Erfolg brachten. Auf die Nachfrage, wann es das erste Mal auftrat kamen wir schnell auf die Impfung, denn kurz danach hatte Mitch zum ersten Mal eine Ohrenentzündung. Wir vereinbarten einen Termin und der Kater bekam eine Bioresonanztherapie, welche die Impfbelastung „raus gezogen“ hat. Der Kater hatte bis heute keinerlei Probleme mehr mit einer Ohrenentzündung.

Wallach mit Futtermittelunverträglichkeit, … oder Stress?

Der Besitzer kontaktierte mich, weil sein Wallach immer wieder mit Verdauungsstörungen reagierte. Er hat selber schon viel probiert und ausgetestet, kam aber nicht dahinter welches Futtermittel das Problem ist. Ich führte zunächst eine Analyse mit dem EAVet durch, welches keine besonderen Auffälligkeiten im Verdauungstrakt zeigt. Ebenfalls zeigte weder die integrierte Futtermittelliste, noch das Futter selber Besonderheiten. Bereits durch den Anamnesebogen hatte ich das Gefühl, dass hier Stress ein Auslöser sein kann und so sollte es auch sein, denn auch im EAVet gab es Hinweise auf einen gestressten Organismus. Das Pferd ging bereits bis zum 2. Lebensjahr durch mehrere Hände, zeitweise ohne soziale Kontakte und war in der jetzigen Gruppe überfordert. Ich habe auf einen Chip die Frequenzen aufgespielt, die sich positiv auf die Psyche auswirken, unter anderem ein Ausgleichsprogramm gegen Stress und eine Regulierung des Magens und des Darms. Zusätzlich erfolgte eine Kur mit Gladiator plus. Eine Besserung zeigte sich bereits nach 2 Wochen.

Allergie

Das erste Beispiel ist ein Hund, welcher sich ständig kratzt und leckt, weil es juckt. Das Fell ist an einigen Stellen fast weg oder relativ dünn. Die Analyse mit dem Oberon zeigt Probleme im Darmtrakt. Dort ist bereits eine Entzündung vorhanden und zeigt auch Erreger an, welche jedoch mit dem Problem der Haut nicht in Zusammenhang stehen. Da der Hund gebarft wird, schaue ich mir die Futtermittelliste an und kann relativ schnell erkennen, dass hier der Auslöser ist. Der Hund bekam eine Schonkost verordnet, dem Darm wurde über Biophotonen Energie zugefügt und Gladiator plus und das Zellmilleu zum Aufbau. Der Zustand besserte sich relativ schnell und der Hund zeigte binnen weniger Tage schon viel weniger Juckreiz. Inzwischen wird er nicht mehr gebarft, sondern bekommt hochwertiges Trockenfutter.

Das nächste Beispiel ist ein Pferd, welches ohne Fliegenmaske und Medikamenten im Frühjahr gar nicht auf die Wiese konnte. Die Analyse mit dem EAVet zeigte eine Allergie gegen verschiedene Pollen und auch weitere Belastungen an. Die Behandlung führte ich mit der Bioresonanztherapie durch. In drei Sitzungen im Abstand von zwei Tagen und danach einmal in der Woche über einen weiteren Zeitraum von drei Wochen. Der Wallach konnte die Wiese danach ohne Medikamente wieder genießen. Neben der Bioresonanztherapie wurde das Immunsystem mit Nahrungsergänzungen unterstützt.

Hündin mit Rhinitis

Die Besitzerin einer 1-jährigen Hündin vermutet Probleme im Verdauungstrakt und möchte ursprünglich nur eine Futtermitteltestung durchführen. Die Analyse führte ich mit dem Oberon am Hund durch und es zeigte sich sehr schnell, dass das Problem im Nasennebenhöhlenbereich ist. Die Hündin hatte eine Ansammlung verschiedener Bakterien und Viren und konnte ihr Futter nur wenig bis gar nicht riechen. Da die Hündin nur minimale Anzeichen hatte, fiel der Besitzerin erst an dem Tag auf, dass da was das ein oder andere mal auffällig war. Ich schwächte die Erreger ab, führte eine Korrektur mit Biophotonen durch und erstellte informierte Globulis mit Frequenzen aus der Homöopathie. Die Hündin frisst heute wieder normal und hat auch zeitnah 2 kg zugenommen.

Spanier, bis auf die Knochen abgemagert

Ein kurz zuvor geretteter Spanier war so abgemagert, dass er sich kaum auf den Beinen halten konnte. Der Tierarzt war selbstverständlich da und hat ihn auch bereits behandelt. Hier wurde zunächst eine Analyse mit dem EAVet gemacht und Belastungen durch verschiedene Erreger festgestellt. Auf Grund der körperlichen Verfassung entschied ich mich gegen die Behandlung der Erreger und stärkte den Körper zunächst in regelmäßigen Abständen mit der Bioresonanztherapie. Hier wurden die Organe sanft zur Entgiftung „angeschubst“ und dem Körper wurde Energie zugeführt. Zusätzlich bekam der Wallach alle benötigten Nährstoffe und Unterstützung für das Immunsystem.

Headshaking

Wallach, der mit 8 Jahren aus schlechter Haltung übernommen wurde und durch das Kopfschlagen nicht reitbar war. Durch eine EAVet Haaranalyse konnten Belastungen und Erreger festgestellt werden. Da die Analyse ergab das in Zukunft mögliche Verhaltensstörungen auftauchen könnten, habe ich die Psyche mit dem Oberon ebenfalls analysiert. Ich überspielte Frequenzen, die positiv auf die Psyche wirken sollten und schwächte die Erreger ab. Zusätzlich wurde der Darm und somit das Immunsystem aufgebaut. Die Besitzerin unterstützte das Pferd mit ausgewählten Nährstoffen und weiteren Mitteln aus der Phytotherapie, die zuvor ausgetestet wurden und reitet ihn heute wieder. Er hat bisher noch nicht wieder geshaked und macht laut ihr auch sonst wieder einen glücklichen Eindruck.

Ein weiterer Wallach mit Headshaking machte es mir dagegen nicht all zu einfach, aber ich möchte ihn ebenfalls kurz erwähnen, damit man sieht, dass es unterschiedliche Ursachen und Behandlungen gibt. Nicht immer ist alles so einfach wie im oberen Fall und ich möchte nicht das jemand mit falschen Erwartungen zu mir kommt.  Dieser Wallach hatte bei mir eine EAVet Analyse und ich fand bei ihm einen Herpesvirus. Dieser wurde von mir abgeschwächt, jedoch tat sich erst mal nichts. Beim Kontrollscan zeigte sich dann eine Allergie auf Gräserpollen, die zuvor nicht präsent war, aber zum gesamten Bild passte. Hier wäre mein Weg jetzt eigentlich der, der Bioresonanztherapie gewesen, jedoch war dieses hier nicht möglich. Ich griff also zu einem Chip und überspielte die Allergie invertiert (umkehren), setzte zeitgleich auf die Homöopathie und die Allopathie und ergänzte es mit einem Ausgleich aus dem psychischen Register. Das Headshaking ist zwar im Gesamten besser geworden, jedoch noch nicht verschwunden.

Lebensqualität für eine Stute

Die Stute ist 24 Jahre alt und hat bereits verschiedene degenerative Erkrankungen. In regelmäßigen Abständen bekommt sie eine Analyse und eine Behandlung mit dem EAVet. Hier geht es nicht darum, dass die Stute wieder gesund wird, sondern so lange wie möglich eine gute Lebensqualität behält. Unter anderem wird ihr Herz- Kreislauf- System und der Bewegungsapparat durch Biophotonentherapie unterstützt. Sie erhält zusätzlich alle wichtigen Nährstoffe und einen auf sie abgestimmten Futterplan. Durch die regelmäßigen Kontrollen lassen sich Veränderungen leichter feststellen und ermöglichen so die entsprechende Therapie anzupassen. Die Zusammenarbeit mit dem behandelnden Tierarzt ist durchweg positiv.