Tierpsychologie für KatzenIn der Tierpsychologie für Katzen und für die Verhaltenstherapie habe ich mich mit der Verhaltensbiologie und dem Lernverhalten von Tieren auseinandergesetzt. Die Ausbildung in diesem Bereich umfasst die Wesens- und Verhaltensmerkmale der Hauskatze, Abstammung, Fortpflanzung, Aufzucht, Revier- und Jagdverhalten, Kommunikations – und Spielverhalten, Verhaltensauffälligkeiten und Verhaltensstörungen. Neben der Verhaltensdiagnostik und Verhaltenstherapie konnte ich mir ein umfangreiches Wissen für spezifisches Verhaltenstraining aneignen. Neben einer umfassenden Beratung liegt es mir am Herzen, dass Sie das Verhalten Ihrer Katze verstehen und nicht einfach „abstellen“.

Eine Katze, die unsauber ist, ist entweder krank, oder sie hat aus Ihrer Sicht einen wichtigen Grund dies zu tun. Welcher das ist, werden wir gemeinsam herausfinden. Sie macht es definitiv nicht, um Sie zu ärgern! Es sollte zunächst jedoch ausgeschlossen sein, dass für das Verhalten organische Ursachen in Frage kommen. Auch wenn Ihr Tier normal frisst, kann es krank sein. Danach nehmen Sie mit mir telefonisch, oder in einer E-Mail Kontakt auf und wir besprechen Ihr Problem. In diesem Gespräch geht es um die Erhebung der Fakten und beinhaltet keine Beratung und auch keine Diagnose. Je nach Ihrem geschilderten Problem spreche ich Ihnen eine Empfehlung aus, welche Beratung für Sie am besten wäre.

In einigen Fällen ist es sinnvoller mit einer Videoanalyse zu arbeiten, da das Verhalten bei einem Hausbesuch nicht unbedingt gezeigt wird. Bei der Videoanalyse filmen Sie die Katze(n) und senden mir das Video zu, bei einem Hausbesuch komme ich zu Ihnen und beobachte vor Ort. In beiden Beratungen füllen Sie einen Anamnesebogen aus, den ich auswerte und nach Videoanalyse/ Beobachtung werde ich Ihnen Therapieempfehlungen aussprechen, die Sie noch mal in Schriftform erhalten. Eine telefonische Beratung ist dann sinnvoll, wenn es um allgemeine Fragen geht. Selbstverständlich stehe ich Ihnen auch bei weiteren Fragen zur Seite.

Gerne führe ich auch einen Gesundheitscheck mit dem Oberon bei Ihrer Katze durch, welches zusätzlich über ein so genanntes Psychomodul verfügt. Für nähere Informationen, siehe hier.
Je nach Analyse bietet sich auch eine Unterstützung der Bioresonanztherapie oder Bachblüten an. Das Oberon, die Bioresonanztherapie und auch die Bachblüten können „nur“ unterstützend begleiten, ersetzen jedoch nicht die Verhaltenstherapie.

 

Tierpsychologie für Katzen beinhaltet Hilfe bei:

  • Sie möchten einer neuen Katze ein Zuhause geben und gerne wissen, welche zu Ihnen und Ihrer Familie passt.
  • Sie haben sich bereits für eine Katze entschieden und es gibt Probleme in der Katzengruppe.
  • Ihre Katze ist unsauber, aggressiv, ängstlich, zieht sich zurück, hat ein auffälliges Fressverhalten, oder putzt sich zwanghaft.
  • Ihre Katze vokalisiert nachts, kratzt an Türen und Tapeten.
  • Ihre Katze ist unsauber, markiert oder uriniert.
  • Ihre Katze hat den Katzenpartner verloren und Sie sind nicht sicher, ob sie einen neuen Kumpel braucht, oder vielleicht doch lieber alleine bleiben möchte.
  • Gerne berate ich Sie auch zu allgemeinen Fragen wie Wohnungseinrichtung, Spielverhalten und finde mit Ihnen heraus, welche Beschäftigung für Ihre Katze die Richtige ist.

 

Sollte Ihr Problem nicht erwähnt worden sein, so dürfen Sie sich dennoch melden. Durch umfangreiches Fachwissen und Erfahrung werde ich Sie auch dabei unterstützen.

Als Vorsitzende einer Katzenhilfe und in der Ausbildung für die Tierpsychologie für Katzen habe ich mir in all den Jahren ein umfangreiches Wissen über Katzen angeeignet. Ich habe immer wieder Katzen aufgenommen und in ein gutes zuhause vermittelt. Probleme wie Unsauberkeit, Aggression, Unstimmigkeiten in der Katzengruppe selber sind mit bekannt.

Es waren nicht nur Notfälle aus dem Tierschutz dabei, auch kam es vor, das Besitzer Ihre Katzen sofort loswerden wollten. Darunter waren aggressive und unverträgliche Katzen, aber auch ängstliche, die sich Wochen versteckt haben. Aufgeben kam für mich nie in Frage, wo sollten die Mäuse denn hin? Wenn ich es nicht schaffe, würde nur noch das Tierheim bleiben, was selbstverständlich nicht in Frage kam. Ich hab den Katzen immer Zeit gelassen und mich bei jeder einzelnen individuell auf sie eingestellt.