KatzenMeine erste eigene Katze bekam ich mit 13 Jahren, nachdem meine Eltern sich das „Gejammere“ nicht mehr anhören konnten. Josephine war eine heilige Birma und starb mit nur 1,5 Jahren an Krebs. Ohne Katzen war ich seitdem nie wieder und irgendwann zog es mich auch nicht mehr zu den Rassekatzen, sondern zu denen, die im Tierheim saßen. So kam Nemo, unser dreibeiniger Kater, zu uns, den wir im Tierheim eher zufällig entdeckten. Er spielte mit seinen 3 Beinen mit dem Bällchen und es war sofort klar, dass wir ihn adoptieren. Bei der Adoption unserer damaligen Hündin Nala übernahm ich dann die Vermittlung von Katzen in Spanien bei einem Verein und gründete wenig später eine eigene Katzenhilfe.  Zu meiner praktischen Erfahrung, die durch jede Pflegekatze erweitert wurde entschied ich mich zusätzlich für die Ausbildung zur Tierpsychologin für Katzen. Ich hab sowohl Kitten mit der Flasche groß gezogen als auch alte und kranke Katzen aufgenommen. Viele konnte ich in ein gutes Zuhause vermitteln, jedoch gab es auch immer mal eine, die ich in eine neue Welt begleiten musste. Einige der aufgenommenen Katzen zeigten eine Angstaggression gegenüber dem Menschen, andere waren unverträglich mit ihren Artgenossen. Viele Stunden hab ich damit verbracht vor einem Schrank zu sitzen und laut in einem Buch zu lesen, damit sich das ängstliche Kätzchen im oder unterm Schrank an mich gewöhnte. Dann gab es noch die unsauberen Katzen, wo man herausfinden musste, ob es markieren oder evtl. eine Blasenentzündung ist. Neben den Verhaltensauffälligkeiten, auf die ich mich individuell einstellen musste, gab es auch eine Vielzahl von verschiedenen Krankheiten in all den Jahren. Ich habe glücklicherweise einen guten Tierarzt an der Seite, arbeite jedoch auch bei Katzen unterstützend mit der Bioresonanztherapie und dem Oberon. Das Gladiator Plus für Katzen und Bachblüten kommen ebenfalls zum Einsatz.

Nähere Informationen wann das Oberon und die Bioresonanztherapie Ihrer Katze helfen können, finden Sie hier: Oberon und Bioresonanztherapie

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